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Grundlagen der Nachhaltigkeit
Grundlagen der Nachhaltigkeit ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Ausführliche Kursbeschreibung
Grundlagen der Nachhaltigkeit ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung. ESG-Kennzahlen sind nur mit transparenten Definitionen, Datenquellen und Berechnungen belastbar; Umweltversprechen benötigen Nachweise.
Prüfung und Abschluss: 10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze
Was Sie lernen
- ✓ Die Grundkonzepte und Fachbegriffe von Grundlagen der Nachhaltigkeit erläutern.
- ✓ Praktische Methoden und Werkzeuge in realistischen Arbeitssituationen anwenden.
- ✓ Typische Probleme, Risiken und Entscheidungspunkte analysieren.
- ✓ Angeleitete Aktivitäten und Wissensprüfungen abschließen.
- ✓ Lerninhalte mit beruflichen und karrierebezogenen Zielen verbinden.
- ✓ Sich auf die Abschlussbewertung und den Zertifikatsweg vorbereiten.
Was Sie tatsächlich lernen
Fachspezifisches Kurswissen
Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung. ESG-Kennzahlen sind nur mit transparenten Definitionen, Datenquellen und Berechnungen belastbar; Umweltversprechen benötigen Nachweise.
Angewandte berufliche Aufgabe
Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Detaillierte Inhalte der 10 Module
1. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Nachhaltigkeit, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Bewertung und Leistungsnachweis: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen der Nachhaltigkeit anhand realistischer Beispiele aus Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen der Nachhaltigkeit und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung.
Praxisaufgabe: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen der Nachhaltigkeit ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden. ESG-Kennzahlen sind nur mit transparenten Definitionen, Datenquellen und Berechnungen belastbar; Umweltversprechen benötigen Nachweise.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Grundlagen der Nachhaltigkeit in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling. Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen.
Praxisaufgabe: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen der Nachhaltigkeit durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet.
Praxisaufgabe: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Grundlagen der Nachhaltigkeit auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. ESG-Kennzahlen sind nur mit transparenten Definitionen, Datenquellen und Berechnungen belastbar; Umweltversprechen benötigen Nachweise. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen der Nachhaltigkeit sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen der Nachhaltigkeit in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen der Nachhaltigkeit, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung.
Praxisaufgabe: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
Grundlagen der Nachhaltigkeit
10 Module · 50 Lektionen · Stripe · Online und im eigenen TempoVollständiger Lehrplan — 10 Module / 50 Lektionen
1. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Nachhaltigkeit, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen der Nachhaltigkeit anhand realistischer Beispiele aus Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Grundbegriffe und Fachterminologie — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Grundbegriffe und Fachterminologie — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Grundbegriffe und Fachterminologie — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Grundbegriffe und Fachterminologie — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Grundbegriffe und Fachterminologie — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen der Nachhaltigkeit und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen der Nachhaltigkeit ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden. ESG-Kennzahlen sind nur mit transparenten Definitionen, Datenquellen und Berechnungen belastbar; Umweltversprechen benötigen Nachweise.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Grundlagen der Nachhaltigkeit in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling. Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen der Nachhaltigkeit durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Grundlagen der Nachhaltigkeit auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. ESG-Kennzahlen sind nur mit transparenten Definitionen, Datenquellen und Berechnungen belastbar; Umweltversprechen benötigen Nachweise. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen der Nachhaltigkeit sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen der Nachhaltigkeit in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Grundlagen der Nachhaltigkeit — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen der Nachhaltigkeit, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung.
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Nachhaltigkeit — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie Organisation oder Produkt. Definieren Sie Grenze und Baseline, mögliche Scope-1/2/3-Quellen, zwei Effizienzmaßnahmen, eine Kreislaufchance, eine Wasser-/Abfallwirkung und drei messbare Indikatoren mit Nachweisen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
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Grundlagen der Nachhaltigkeit — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Nachhaltigkeit, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Nachhaltigkeit, Energie und Umwelt. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
Wie funktioniert dieser Kurs?
Nachhaltigkeitsentscheidungen brauchen eine messbare Ausgangsbasis und klare Systemgrenzen. In der Treibhausgasbilanz werden direkte Emissionen eigener Quellen meist Scope 1, eingekaufte Energie Scope 2 und weitere Emissionen der Wertschöpfungskette Scope 3 zugeordnet. Energiemanagement beginnt mit Verbrauchsmessung, Identifikation großer Lasten und Reduktion vermeidbarer Nachfrage, bevor sauberere Versorgung gewählt wird. Lebenszyklusdenken betrachtet Rohstoffe, Produktion, Nutzung und Lebensende, damit Belastungen nicht nur verlagert werden. Kreislaufwirtschaft priorisiert weniger Material, längere Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufarbeitung und Recycling. Wasser, Abfall, Verschmutzung und Biodiversität gehören ebenfalls zur Bewertung. ESG-Kennzahlen sind nur mit transparenten Definitionen, Datenquellen und Berechnungen belastbar; Umweltversprechen benötigen Nachweise.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Grundlagen der Nachhaltigkeit ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Vor dem Start
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