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Grundlagen des Produktmanagements
Grundlagen des Produktmanagements ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Ausführliche Kursbeschreibung
Grundlagen des Produktmanagements ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der Projektumfang definiert, was enthalten oder ausgeschlossen ist; ein Projektstrukturplan zerlegt das Ergebnis in handhabbare Arbeitspakete. Terminplanung erfasst Aktivitäten, Dauern, Abhängigkeiten und Meilensteine. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt. Ein Risikoregister dokumentiert unsicheres Ereignis, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichen und Reaktion. Stakeholderanalyse betrachtet Einfluss, Interesse und Kommunikation. Eine Baseline bildet die genehmigte Referenz für Umfang, Termin oder Kosten. Agile arbeitet mit kurzen Feedbackzyklen; Scrum mit Backlog und Sprints, Kanban visualisiert den Fluss und begrenzt laufende Arbeit. Operationsmanagement betrachtet Kapazität, Qualität, Durchlaufzeit, Engpässe und kontinuierliche Verbesserung.
Prüfung und Abschluss: 10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze
Was Sie lernen
- ✓ Die Grundkonzepte und Fachbegriffe von Grundlagen des Produktmanagements erläutern.
- ✓ Praktische Methoden und Werkzeuge in realistischen Arbeitssituationen anwenden.
- ✓ Typische Probleme, Risiken und Entscheidungspunkte analysieren.
- ✓ Angeleitete Aktivitäten und Wissensprüfungen abschließen.
- ✓ Lerninhalte mit beruflichen und karrierebezogenen Zielen verbinden.
- ✓ Sich auf die Abschlussbewertung und den Zertifikatsweg vorbereiten.
Was Sie tatsächlich lernen
Fachspezifisches Kurswissen
Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der Projektumfang definiert, was enthalten oder ausgeschlossen ist; ein Projektstrukturplan zerlegt das Ergebnis in handhabbare Arbeitspakete. Terminplanung erfasst Aktivitäten, Dauern, Abhängigkeiten und Meilensteine. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt. Ein Risikoregister dokumentiert unsicheres Ereignis, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichen und Reaktion. Stakeholderanalyse betrachtet Einfluss, Interesse und Kommunikation. Eine Baseline bildet die genehmigte Referenz für Umfang, Termin oder Kosten. Agile arbeitet mit kurzen Feedbackzyklen; Scrum mit Backlog und Sprints, Kanban visualisiert den Fluss und begrenzt laufende Arbeit. Operationsmanagement betrachtet Kapazität, Qualität, Durchlaufzeit, Engpässe und kontinuierliche Verbesserung.
Angewandte berufliche Aufgabe
Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Detaillierte Inhalte der 10 Module
1. Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen des Produktmanagements, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Projekt, Produkt und Betrieb. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Bewertung und Leistungsnachweis: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Grundlagen des Produktmanagements — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen des Produktmanagements anhand realistischer Beispiele aus Projekt, Produkt und Betrieb. Der Projektumfang definiert, was enthalten oder ausgeschlossen ist; ein Projektstrukturplan zerlegt das Ergebnis in handhabbare Arbeitspakete. Ein Risikoregister dokumentiert unsicheres Ereignis, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichen und Reaktion.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Grundlagen des Produktmanagements — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen des Produktmanagements und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Projekt, Produkt und Betrieb. Terminplanung erfasst Aktivitäten, Dauern, Abhängigkeiten und Meilensteine. Stakeholderanalyse betrachtet Einfluss, Interesse und Kommunikation.
Praxisaufgabe: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Grundlagen des Produktmanagements — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen des Produktmanagements ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Projekt, Produkt und Betrieb. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt. Eine Baseline bildet die genehmigte Referenz für Umfang, Termin oder Kosten.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Grundlagen des Produktmanagements — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Grundlagen des Produktmanagements in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Projekt, Produkt und Betrieb. Ein Risikoregister dokumentiert unsicheres Ereignis, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichen und Reaktion. Agile arbeitet mit kurzen Feedbackzyklen; Scrum mit Backlog und Sprints, Kanban visualisiert den Fluss und begrenzt laufende Arbeit.
Praxisaufgabe: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Grundlagen des Produktmanagements — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen des Produktmanagements durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Projekt, Produkt und Betrieb. Stakeholderanalyse betrachtet Einfluss, Interesse und Kommunikation. Operationsmanagement betrachtet Kapazität, Qualität, Durchlaufzeit, Engpässe und kontinuierliche Verbesserung.
Praxisaufgabe: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Grundlagen des Produktmanagements — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Grundlagen des Produktmanagements auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Projekt, Produkt und Betrieb, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Eine Baseline bildet die genehmigte Referenz für Umfang, Termin oder Kosten. Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Grundlagen des Produktmanagements — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen des Produktmanagements sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Projekt, Produkt und Betrieb. Agile arbeitet mit kurzen Feedbackzyklen; Scrum mit Backlog und Sprints, Kanban visualisiert den Fluss und begrenzt laufende Arbeit. Der Projektumfang definiert, was enthalten oder ausgeschlossen ist; ein Projektstrukturplan zerlegt das Ergebnis in handhabbare Arbeitspakete.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Grundlagen des Produktmanagements — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen des Produktmanagements in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Projekt, Produkt und Betrieb. Operationsmanagement betrachtet Kapazität, Qualität, Durchlaufzeit, Engpässe und kontinuierliche Verbesserung. Terminplanung erfasst Aktivitäten, Dauern, Abhängigkeiten und Meilensteine.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Grundlagen des Produktmanagements — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen des Produktmanagements, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Projekt, Produkt und Betrieb und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt.
Praxisaufgabe: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
Grundlagen des Produktmanagements
10 Module · 50 Lektionen · Stripe · Online und im eigenen TempoVollständiger Lehrplan — 10 Module / 50 Lektionen
1. Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen des Produktmanagements, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Projekt, Produkt und Betrieb. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt.
- Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Grundlagen des Produktmanagements — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen des Produktmanagements anhand realistischer Beispiele aus Projekt, Produkt und Betrieb. Der Projektumfang definiert, was enthalten oder ausgeschlossen ist; ein Projektstrukturplan zerlegt das Ergebnis in handhabbare Arbeitspakete. Ein Risikoregister dokumentiert unsicheres Ereignis, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichen und Reaktion.
- Grundlagen des Produktmanagements — Grundbegriffe und Fachterminologie — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Grundbegriffe und Fachterminologie — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Grundbegriffe und Fachterminologie — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Grundbegriffe und Fachterminologie — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Grundbegriffe und Fachterminologie — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Grundlagen des Produktmanagements — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen des Produktmanagements und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Projekt, Produkt und Betrieb. Terminplanung erfasst Aktivitäten, Dauern, Abhängigkeiten und Meilensteine. Stakeholderanalyse betrachtet Einfluss, Interesse und Kommunikation.
- Grundlagen des Produktmanagements — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Grundlagen des Produktmanagements — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen des Produktmanagements ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Projekt, Produkt und Betrieb. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt. Eine Baseline bildet die genehmigte Referenz für Umfang, Termin oder Kosten.
- Grundlagen des Produktmanagements — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Grundlagen des Produktmanagements — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Grundlagen des Produktmanagements in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Projekt, Produkt und Betrieb. Ein Risikoregister dokumentiert unsicheres Ereignis, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichen und Reaktion. Agile arbeitet mit kurzen Feedbackzyklen; Scrum mit Backlog und Sprints, Kanban visualisiert den Fluss und begrenzt laufende Arbeit.
- Grundlagen des Produktmanagements — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Grundlagen des Produktmanagements — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen des Produktmanagements durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Projekt, Produkt und Betrieb. Stakeholderanalyse betrachtet Einfluss, Interesse und Kommunikation. Operationsmanagement betrachtet Kapazität, Qualität, Durchlaufzeit, Engpässe und kontinuierliche Verbesserung.
- Grundlagen des Produktmanagements — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Grundlagen des Produktmanagements — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Grundlagen des Produktmanagements auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Projekt, Produkt und Betrieb, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Eine Baseline bildet die genehmigte Referenz für Umfang, Termin oder Kosten. Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung.
- Grundlagen des Produktmanagements — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Grundlagen des Produktmanagements — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen des Produktmanagements sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Projekt, Produkt und Betrieb. Agile arbeitet mit kurzen Feedbackzyklen; Scrum mit Backlog und Sprints, Kanban visualisiert den Fluss und begrenzt laufende Arbeit. Der Projektumfang definiert, was enthalten oder ausgeschlossen ist; ein Projektstrukturplan zerlegt das Ergebnis in handhabbare Arbeitspakete.
- Grundlagen des Produktmanagements — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Grundlagen des Produktmanagements — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen des Produktmanagements in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Projekt, Produkt und Betrieb. Operationsmanagement betrachtet Kapazität, Qualität, Durchlaufzeit, Engpässe und kontinuierliche Verbesserung. Terminplanung erfasst Aktivitäten, Dauern, Abhängigkeiten und Meilensteine.
- Grundlagen des Produktmanagements — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Grundlagen des Produktmanagements — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen des Produktmanagements, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Projekt, Produkt und Betrieb und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt.
- Grundlagen des Produktmanagements — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen des Produktmanagements — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen des Produktmanagements — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen des Produktmanagements — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen des Produktmanagements — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
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Grundlagen des Produktmanagements — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen des Produktmanagements, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Projekt, Produkt und Betrieb. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
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Wie funktioniert dieser Kurs?
Projekt- und Betriebsmanagement übersetzt Ziele in kontrollierte Lieferung. Der Projektumfang definiert, was enthalten oder ausgeschlossen ist; ein Projektstrukturplan zerlegt das Ergebnis in handhabbare Arbeitspakete. Terminplanung erfasst Aktivitäten, Dauern, Abhängigkeiten und Meilensteine. Der kritische Pfad ist die Folge, die bei fehlendem Puffer den frühesten Endtermin bestimmt. Ein Risikoregister dokumentiert unsicheres Ereignis, Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Verantwortlichen und Reaktion. Stakeholderanalyse betrachtet Einfluss, Interesse und Kommunikation. Eine Baseline bildet die genehmigte Referenz für Umfang, Termin oder Kosten. Agile arbeitet mit kurzen Feedbackzyklen; Scrum mit Backlog und Sprints, Kanban visualisiert den Fluss und begrenzt laufende Arbeit. Operationsmanagement betrachtet Kapazität, Qualität, Durchlaufzeit, Engpässe und kontinuierliche Verbesserung.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Grundlagen des Produktmanagements ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Vor dem Start
Planen Sie ein kleines Projekt oder einen Prozess: Umfang, mindestens fünf Arbeitspakete/Schritte, Abhängigkeiten und Meilensteine, drei Risiken und Stakeholder, zwei Qualitätsmaße und den Umgang mit Änderung oder Engpass.
Prüfung und Abschluss
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