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Employer Branding

Employer Branding ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.

Professionell6–8 Wochen10 Module50 Lektionen8 Sprachenab $79

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Ausführliche Kursbeschreibung

Employer Branding ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.

Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt. Auswahl ist stärker, wenn Kriterien vorab festgelegt sind und Interviews konsistente, arbeitsbezogene Fragen und Bewertung nutzen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser. Vergütungsentscheidungen müssen interne Konsistenz, Markt und rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Engagement wird von Rollenklarheit, Vertrauen, Führungsqualität, Arbeitsbelastung, Anerkennung und Entwicklung beeinflusst. Mitarbeiterbeziehungen benötigen konsistente Verfahren, Vertraulichkeit, genaue Aufzeichnungen und eine faire Gelegenheit zur Anhörung.

Prüfung und Abschluss: 10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze

Was Sie lernen

  • ✓ Die Grundkonzepte und Fachbegriffe von Employer Branding erläutern.
  • ✓ Praktische Methoden und Werkzeuge in realistischen Arbeitssituationen anwenden.
  • ✓ Typische Probleme, Risiken und Entscheidungspunkte analysieren.
  • ✓ Angeleitete Aktivitäten und Wissensprüfungen abschließen.
  • ✓ Lerninhalte mit beruflichen und karrierebezogenen Zielen verbinden.
  • ✓ Sich auf die Abschlussbewertung und den Zertifikatsweg vorbereiten.

Was Sie tatsächlich lernen

Fachspezifisches Kurswissen

Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt. Auswahl ist stärker, wenn Kriterien vorab festgelegt sind und Interviews konsistente, arbeitsbezogene Fragen und Bewertung nutzen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser. Vergütungsentscheidungen müssen interne Konsistenz, Markt und rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Engagement wird von Rollenklarheit, Vertrauen, Führungsqualität, Arbeitsbelastung, Anerkennung und Entwicklung beeinflusst. Mitarbeiterbeziehungen benötigen konsistente Verfahren, Vertraulichkeit, genaue Aufzeichnungen und eine faire Gelegenheit zur Anhörung.

Angewandte berufliche Aufgabe

Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Detaillierte Inhalte der 10 Module

1. Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan

Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Employer Branding, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung.

Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.

Bewertung und Leistungsnachweis: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.

2. Employer Branding — Grundbegriffe und Fachterminologie

Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Employer Branding anhand realistischer Beispiele aus Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser.

Praxisaufgabe: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.

3. Employer Branding — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke

Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Employer Branding und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Auswahl ist stärker, wenn Kriterien vorab festgelegt sind und Interviews konsistente, arbeitsbezogene Fragen und Bewertung nutzen. Vergütungsentscheidungen müssen interne Konsistenz, Markt und rechtliche Vorgaben berücksichtigen.

Praxisaufgabe: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.

4. Employer Branding — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe

Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Employer Branding ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung. Engagement wird von Rollenklarheit, Vertrauen, Führungsqualität, Arbeitsbelastung, Anerkennung und Entwicklung beeinflusst.

Praxisaufgabe: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.

5. Employer Branding — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung

Dieses Modul überführt Employer Branding in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser. Mitarbeiterbeziehungen benötigen konsistente Verfahren, Vertraulichkeit, genaue Aufzeichnungen und eine faire Gelegenheit zur Anhörung.

Praxisaufgabe: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.

6. Employer Branding — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau

Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Employer Branding durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Vergütungsentscheidungen müssen interne Konsistenz, Markt und rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen.

Praxisaufgabe: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.

7. Employer Branding — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung

Dieses Modul überträgt Employer Branding auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Engagement wird von Rollenklarheit, Vertrauen, Führungsqualität, Arbeitsbelastung, Anerkennung und Entwicklung beeinflusst. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt.

Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.

8. Employer Branding — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards

Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Employer Branding sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Mitarbeiterbeziehungen benötigen konsistente Verfahren, Vertraulichkeit, genaue Aufzeichnungen und eine faire Gelegenheit zur Anhörung. Auswahl ist stärker, wenn Kriterien vorab festgelegt sind und Interviews konsistente, arbeitsbezogene Fragen und Bewertung nutzen.

Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.

9. Employer Branding — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration

Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Employer Branding in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung.

Praxisaufgabe: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.

10. Employer Branding — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung

Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Employer Branding, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser.

Praxisaufgabe: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.

Employer Branding

10 Module · 50 Lektionen · Stripe · Online und im eigenen Tempo
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Vollständiger Lehrplan — 10 Module / 50 Lektionen

1. Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan

Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Employer Branding, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung.

  1. Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.

Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.

2. Employer Branding — Grundbegriffe und Fachterminologie

Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Employer Branding anhand realistischer Beispiele aus Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser.

  1. Employer Branding — Grundbegriffe und Fachterminologie — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Grundbegriffe und Fachterminologie — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Grundbegriffe und Fachterminologie — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Grundbegriffe und Fachterminologie — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Grundbegriffe und Fachterminologie — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.

3. Employer Branding — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke

Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Employer Branding und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Auswahl ist stärker, wenn Kriterien vorab festgelegt sind und Interviews konsistente, arbeitsbezogene Fragen und Bewertung nutzen. Vergütungsentscheidungen müssen interne Konsistenz, Markt und rechtliche Vorgaben berücksichtigen.

  1. Employer Branding — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.

4. Employer Branding — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe

Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Employer Branding ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung. Engagement wird von Rollenklarheit, Vertrauen, Führungsqualität, Arbeitsbelastung, Anerkennung und Entwicklung beeinflusst.

  1. Employer Branding — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.

5. Employer Branding — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung

Dieses Modul überführt Employer Branding in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser. Mitarbeiterbeziehungen benötigen konsistente Verfahren, Vertraulichkeit, genaue Aufzeichnungen und eine faire Gelegenheit zur Anhörung.

  1. Employer Branding — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.

6. Employer Branding — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau

Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Employer Branding durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Vergütungsentscheidungen müssen interne Konsistenz, Markt und rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen.

  1. Employer Branding — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.

7. Employer Branding — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung

Dieses Modul überträgt Employer Branding auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Engagement wird von Rollenklarheit, Vertrauen, Führungsqualität, Arbeitsbelastung, Anerkennung und Entwicklung beeinflusst. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt.

  1. Employer Branding — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.

8. Employer Branding — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards

Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Employer Branding sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Mitarbeiterbeziehungen benötigen konsistente Verfahren, Vertraulichkeit, genaue Aufzeichnungen und eine faire Gelegenheit zur Anhörung. Auswahl ist stärker, wenn Kriterien vorab festgelegt sind und Interviews konsistente, arbeitsbezogene Fragen und Bewertung nutzen.

  1. Employer Branding — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.

9. Employer Branding — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration

Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Employer Branding in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung.

  1. Employer Branding — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.

10. Employer Branding — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung

Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Employer Branding, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser.

  1. Employer Branding — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Employer Branding — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Employer Branding — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Employer Branding — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Employer Branding — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie eine Stelle und erstellen Sie eine kurze Stellenanalyse, drei Auswahlkriterien, drei strukturierte Interviewfragen, eine Onboarding-Checkliste, zwei Leistungsmaße und ein Mitarbeiterbeziehungs-Szenario mit Fairness und Dokumentation.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.

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Employer Branding — Einstieg, Ziele und Lernplan

Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Employer Branding, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Personalwesen und Arbeitsplatzkompetenzen. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung.

Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.

Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.

Wie funktioniert dieser Kurs?

Personalwesen verbindet Personalbedarf mit fairen und dokumentierten Prozessen. Eine Stellenanalyse definiert Aufgaben, Verantwortung, Wissen und Kompetenzen, bevor die Rekrutierung beginnt. Auswahl ist stärker, wenn Kriterien vorab festgelegt sind und Interviews konsistente, arbeitsbezogene Fragen und Bewertung nutzen. Onboarding klärt Rolle, Richtlinien, Systeme, Ziele und Unterstützung. Leistungsmanagement funktioniert mit konkreten beobachtbaren Zielen, zeitnahem Feedback und dokumentierten Nachweisen besser. Vergütungsentscheidungen müssen interne Konsistenz, Markt und rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Engagement wird von Rollenklarheit, Vertrauen, Führungsqualität, Arbeitsbelastung, Anerkennung und Entwicklung beeinflusst. Mitarbeiterbeziehungen benötigen konsistente Verfahren, Vertraulichkeit, genaue Aufzeichnungen und eine faire Gelegenheit zur Anhörung.

Für wen ist der Kurs geeignet?

Employer Branding ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.

Vor dem Start

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Prüfung und Abschluss

10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze

In Ihrer Buchung enthalten

  • ✓ 10 Module
  • ✓ 50 Lektionen
  • ✓ 10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze
  • ✓ Online und im eigenen Tempo
  • ✓ Support: pressgrup001@gmail.com

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