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Grundlagen der Bildungstechnologie
Grundlagen der Bildungstechnologie ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Ausführliche Kursbeschreibung
Grundlagen der Bildungstechnologie ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist. Inklusives Design bietet mehrere Wege für Informationszugang, Beteiligung und Leistungsnachweis.
Prüfung und Abschluss: 10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze
Was Sie lernen
- ✓ Die Grundkonzepte und Fachbegriffe von Grundlagen der Bildungstechnologie erläutern.
- ✓ Praktische Methoden und Werkzeuge in realistischen Arbeitssituationen anwenden.
- ✓ Typische Probleme, Risiken und Entscheidungspunkte analysieren.
- ✓ Angeleitete Aktivitäten und Wissensprüfungen abschließen.
- ✓ Lerninhalte mit beruflichen und karrierebezogenen Zielen verbinden.
- ✓ Sich auf die Abschlussbewertung und den Zertifikatsweg vorbereiten.
Was Sie tatsächlich lernen
Fachspezifisches Kurswissen
Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist. Inklusives Design bietet mehrere Wege für Informationszugang, Beteiligung und Leistungsnachweis.
Angewandte berufliche Aufgabe
Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Detaillierte Inhalte der 10 Module
1. Grundlagen der Bildungstechnologie — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Bildungstechnologie, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Bildung, Unterricht und Training. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Bewertung und Leistungsnachweis: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Grundlagen der Bildungstechnologie — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen der Bildungstechnologie anhand realistischer Beispiele aus Bildung, Unterricht und Training. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Grundlagen der Bildungstechnologie — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen der Bildungstechnologie und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Bildung, Unterricht und Training. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist.
Praxisaufgabe: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Grundlagen der Bildungstechnologie — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen der Bildungstechnologie ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Bildung, Unterricht und Training. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit. Inklusives Design bietet mehrere Wege für Informationszugang, Beteiligung und Leistungsnachweis.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Grundlagen der Bildungstechnologie — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Grundlagen der Bildungstechnologie in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Bildung, Unterricht und Training. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung. Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab.
Praxisaufgabe: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Grundlagen der Bildungstechnologie — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen der Bildungstechnologie durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Bildung, Unterricht und Training. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln.
Praxisaufgabe: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Grundlagen der Bildungstechnologie — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Grundlagen der Bildungstechnologie auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Bildung, Unterricht und Training, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Inklusives Design bietet mehrere Wege für Informationszugang, Beteiligung und Leistungsnachweis. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Grundlagen der Bildungstechnologie — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen der Bildungstechnologie sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Bildung, Unterricht und Training. Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Grundlagen der Bildungstechnologie — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen der Bildungstechnologie in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Bildung, Unterricht und Training. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Grundlagen der Bildungstechnologie — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen der Bildungstechnologie, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Bildung, Unterricht und Training und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist.
Praxisaufgabe: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
Grundlagen der Bildungstechnologie
10 Module · 50 Lektionen · Stripe · Online und im eigenen TempoVollständiger Lehrplan — 10 Module / 50 Lektionen
1. Grundlagen der Bildungstechnologie — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Bildungstechnologie, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Bildung, Unterricht und Training. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Einstieg, Ziele und Lernplan — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Einstieg, Ziele und Lernplan — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Einstieg, Ziele und Lernplan — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Einstieg, Ziele und Lernplan — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Einstieg, Ziele und Lernplan — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Grundlagen der Bildungstechnologie — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen der Bildungstechnologie anhand realistischer Beispiele aus Bildung, Unterricht und Training. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Grundbegriffe und Fachterminologie — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Grundbegriffe und Fachterminologie — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Grundbegriffe und Fachterminologie — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Grundbegriffe und Fachterminologie — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Grundbegriffe und Fachterminologie — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Grundlagen der Bildungstechnologie — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen der Bildungstechnologie und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Bildung, Unterricht und Training. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Grundlagen der Bildungstechnologie — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen der Bildungstechnologie ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Bildung, Unterricht und Training. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit. Inklusives Design bietet mehrere Wege für Informationszugang, Beteiligung und Leistungsnachweis.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Grundlagen der Bildungstechnologie — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Grundlagen der Bildungstechnologie in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Bildung, Unterricht und Training. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung. Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Grundlagen der Bildungstechnologie — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen der Bildungstechnologie durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Bildung, Unterricht und Training. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Grundlagen der Bildungstechnologie — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Grundlagen der Bildungstechnologie auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Bildung, Unterricht und Training, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Inklusives Design bietet mehrere Wege für Informationszugang, Beteiligung und Leistungsnachweis. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Grundlagen der Bildungstechnologie — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen der Bildungstechnologie sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Bildung, Unterricht und Training. Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Grundlagen der Bildungstechnologie — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen der Bildungstechnologie in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Bildung, Unterricht und Training. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Grundlagen der Bildungstechnologie — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen der Bildungstechnologie, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Bildung, Unterricht und Training und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist.
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Grundlagen der Bildungstechnologie — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Entwerfen Sie eine kurze Lektion: zwei beobachtbare Ziele, je eine Aktivität, eine formative Prüfung, eine summative Aufgabe, Erfolgskriterien, Feedbackweg und eine Anpassung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
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Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Bildungstechnologie, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Bildung, Unterricht und Training. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
Wie funktioniert dieser Kurs?
Gutes Instruktionsdesign stimmt Lernziele, Aktivitäten und Bewertung aufeinander ab. Ein Lernziel beschreibt eine beobachtbare Handlung der Lernenden statt nur den Stoff, den Lehrende behandeln. Kognitive Stufen nach Art der Bloom-Taxonomie helfen vom Erinnern und Erklären zum Anwenden, Analysieren, Bewerten und Erstellen. Formative Bewertung liefert während des Lernens Informationen zur Anpassung; summative Bewertung beurteilt den Lernerfolg am Ende einer Einheit. Validität fragt, ob die Prüfung das beabsichtigte Ergebnis misst, Reliabilität nach der Konsistenz der Bewertung. Feedback ist besonders nützlich, wenn es konkret, zeitnah und an Erfolgskriterien gebunden ist. Inklusives Design bietet mehrere Wege für Informationszugang, Beteiligung und Leistungsnachweis.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Grundlagen der Bildungstechnologie ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Vor dem Start
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Prüfung und Abschluss
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