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Markenidentitätsdesign
Markenidentitätsdesign ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Ausführliche Kursbeschreibung
Markenidentitätsdesign ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen. Rasterbilder bestehen aus Pixeln und verlieren beim Vergrößern über die Auflösung Qualität; Vektorgrafiken sind mathematisch definiert und skalieren ohne denselben Pixelverlust. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern. Videoqualität hängt außer Auflösung auch von Bildrate, Licht, Komposition, Audio und Kompression ab. Storyboard oder Shotlist planen die Sequenz vor der Produktion. Dateinamen, Versionen, Lizenzen, Freigaben, Urheberrecht und Export gehören zum professionellen Workflow.
Prüfung und Abschluss: 10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze
Was Sie lernen
- ✓ Die Grundkonzepte und Fachbegriffe von Markenidentitätsdesign erläutern.
- ✓ Praktische Methoden und Werkzeuge in realistischen Arbeitssituationen anwenden.
- ✓ Typische Probleme, Risiken und Entscheidungspunkte analysieren.
- ✓ Angeleitete Aktivitäten und Wissensprüfungen abschließen.
- ✓ Lerninhalte mit beruflichen und karrierebezogenen Zielen verbinden.
- ✓ Sich auf die Abschlussbewertung und den Zertifikatsweg vorbereiten.
Was Sie tatsächlich lernen
Fachspezifisches Kurswissen
Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen. Rasterbilder bestehen aus Pixeln und verlieren beim Vergrößern über die Auflösung Qualität; Vektorgrafiken sind mathematisch definiert und skalieren ohne denselben Pixelverlust. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern. Videoqualität hängt außer Auflösung auch von Bildrate, Licht, Komposition, Audio und Kompression ab. Storyboard oder Shotlist planen die Sequenz vor der Produktion. Dateinamen, Versionen, Lizenzen, Freigaben, Urheberrecht und Export gehören zum professionellen Workflow.
Angewandte berufliche Aufgabe
Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Detaillierte Inhalte der 10 Module
1. Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Markenidentitätsdesign, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Medien, Design und kreative Produktion. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Bewertung und Leistungsnachweis: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Markenidentitätsdesign — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Markenidentitätsdesign anhand realistischer Beispiele aus Medien, Design und kreative Produktion. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Markenidentitätsdesign — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Markenidentitätsdesign und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Medien, Design und kreative Produktion. Rasterbilder bestehen aus Pixeln und verlieren beim Vergrößern über die Auflösung Qualität; Vektorgrafiken sind mathematisch definiert und skalieren ohne denselben Pixelverlust. Videoqualität hängt außer Auflösung auch von Bildrate, Licht, Komposition, Audio und Kompression ab.
Praxisaufgabe: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Markenidentitätsdesign — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Markenidentitätsdesign ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Medien, Design und kreative Produktion. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit. Storyboard oder Shotlist planen die Sequenz vor der Produktion.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Markenidentitätsdesign — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Markenidentitätsdesign in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Medien, Design und kreative Produktion. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern. Dateinamen, Versionen, Lizenzen, Freigaben, Urheberrecht und Export gehören zum professionellen Workflow.
Praxisaufgabe: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Markenidentitätsdesign — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Markenidentitätsdesign durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Medien, Design und kreative Produktion. Videoqualität hängt außer Auflösung auch von Bildrate, Licht, Komposition, Audio und Kompression ab. Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe.
Praxisaufgabe: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Markenidentitätsdesign — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Markenidentitätsdesign auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Medien, Design und kreative Produktion, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Storyboard oder Shotlist planen die Sequenz vor der Produktion. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Markenidentitätsdesign — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Markenidentitätsdesign sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Medien, Design und kreative Produktion. Dateinamen, Versionen, Lizenzen, Freigaben, Urheberrecht und Export gehören zum professionellen Workflow. Rasterbilder bestehen aus Pixeln und verlieren beim Vergrößern über die Auflösung Qualität; Vektorgrafiken sind mathematisch definiert und skalieren ohne denselben Pixelverlust.
Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Markenidentitätsdesign — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Markenidentitätsdesign in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Medien, Design und kreative Produktion. Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit.
Praxisaufgabe: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Markenidentitätsdesign — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Markenidentitätsdesign, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Medien, Design und kreative Produktion und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern.
Praxisaufgabe: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
Markenidentitätsdesign
10 Module · 50 Lektionen · Stripe · Online und im eigenen TempoVollständiger Lehrplan — 10 Module / 50 Lektionen
1. Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Markenidentitätsdesign, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Medien, Design und kreative Produktion. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit.
- Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
2. Markenidentitätsdesign — Grundbegriffe und Fachterminologie
Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Markenidentitätsdesign anhand realistischer Beispiele aus Medien, Design und kreative Produktion. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern.
- Markenidentitätsdesign — Grundbegriffe und Fachterminologie — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Grundbegriffe und Fachterminologie — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Grundbegriffe und Fachterminologie — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Grundbegriffe und Fachterminologie — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Grundbegriffe und Fachterminologie — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.
3. Markenidentitätsdesign — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke
Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Markenidentitätsdesign und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Medien, Design und kreative Produktion. Rasterbilder bestehen aus Pixeln und verlieren beim Vergrößern über die Auflösung Qualität; Vektorgrafiken sind mathematisch definiert und skalieren ohne denselben Pixelverlust. Videoqualität hängt außer Auflösung auch von Bildrate, Licht, Komposition, Audio und Kompression ab.
- Markenidentitätsdesign — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.
4. Markenidentitätsdesign — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe
Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Markenidentitätsdesign ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Medien, Design und kreative Produktion. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit. Storyboard oder Shotlist planen die Sequenz vor der Produktion.
- Markenidentitätsdesign — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.
5. Markenidentitätsdesign — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung
Dieses Modul überführt Markenidentitätsdesign in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Medien, Design und kreative Produktion. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern. Dateinamen, Versionen, Lizenzen, Freigaben, Urheberrecht und Export gehören zum professionellen Workflow.
- Markenidentitätsdesign — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.
6. Markenidentitätsdesign — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau
Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Markenidentitätsdesign durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Medien, Design und kreative Produktion. Videoqualität hängt außer Auflösung auch von Bildrate, Licht, Komposition, Audio und Kompression ab. Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe.
- Markenidentitätsdesign — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.
7. Markenidentitätsdesign — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung
Dieses Modul überträgt Markenidentitätsdesign auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Medien, Design und kreative Produktion, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Storyboard oder Shotlist planen die Sequenz vor der Produktion. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen.
- Markenidentitätsdesign — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.
8. Markenidentitätsdesign — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards
Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Markenidentitätsdesign sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Medien, Design und kreative Produktion. Dateinamen, Versionen, Lizenzen, Freigaben, Urheberrecht und Export gehören zum professionellen Workflow. Rasterbilder bestehen aus Pixeln und verlieren beim Vergrößern über die Auflösung Qualität; Vektorgrafiken sind mathematisch definiert und skalieren ohne denselben Pixelverlust.
- Markenidentitätsdesign — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.
9. Markenidentitätsdesign — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration
Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Markenidentitätsdesign in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Medien, Design und kreative Produktion. Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit.
- Markenidentitätsdesign — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.
10. Markenidentitätsdesign — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung
Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Markenidentitätsdesign, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Medien, Design und kreative Produktion und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern.
- Markenidentitätsdesign — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
- Markenidentitätsdesign — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
- Markenidentitätsdesign — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
- Markenidentitätsdesign — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
- Markenidentitätsdesign — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung
Praxis: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie ein Design-, Foto-, Video- oder Audioergebnis. Definieren Sie Zielgruppe/Botschaft, Hierarchie oder Storyboard, technische Einstellungen, nichtdestruktiven Workflow, lizenzierte Assets und Exporteinstellungen.
Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.
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Markenidentitätsdesign — Einstieg, Ziele und Lernplan
Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Markenidentitätsdesign, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Medien, Design und kreative Produktion. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit.
Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.
Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.
Wie funktioniert dieser Kurs?
Kreative Produktion verbindet Botschaft, Zielgruppe, visuelle oder akustische Hierarchie und technische Ausgabe. Gutes Design nutzt Kontrast, Ausrichtung, Wiederholung, Abstand und Hierarchie, damit Betrachtende die Priorität erkennen. Rasterbilder bestehen aus Pixeln und verlieren beim Vergrößern über die Auflösung Qualität; Vektorgrafiken sind mathematisch definiert und skalieren ohne denselben Pixelverlust. Ebenen und Masken ermöglichen nichtdestruktive Bearbeitung durch Trennung von Inhalten und Sichtbarkeit. RGB wird meist für Bildschirme genutzt, Druck kann CMYK und ein passendes Farbprofil erfordern. Videoqualität hängt außer Auflösung auch von Bildrate, Licht, Komposition, Audio und Kompression ab. Storyboard oder Shotlist planen die Sequenz vor der Produktion. Dateinamen, Versionen, Lizenzen, Freigaben, Urheberrecht und Export gehören zum professionellen Workflow.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Markenidentitätsdesign ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.
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