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Grundlagen der Board Governance

Grundlagen der Board Governance ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.

Professionell6–8 Wochen10 Module50 Lektionen8 Sprachenab $79

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Ausführliche Kursbeschreibung

Grundlagen der Board Governance ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.

Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit.

Prüfung und Abschluss: 10 Modul-Quiz · Abschlussprüfung mit 20 Fragen · 70 % Bestehensgrenze

Was Sie lernen

  • ✓ Die Grundkonzepte und Fachbegriffe von Grundlagen der Board Governance erläutern.
  • ✓ Praktische Methoden und Werkzeuge in realistischen Arbeitssituationen anwenden.
  • ✓ Typische Probleme, Risiken und Entscheidungspunkte analysieren.
  • ✓ Angeleitete Aktivitäten und Wissensprüfungen abschließen.
  • ✓ Lerninhalte mit beruflichen und karrierebezogenen Zielen verbinden.
  • ✓ Sich auf die Abschlussbewertung und den Zertifikatsweg vorbereiten.

Was Sie tatsächlich lernen

Fachspezifisches Kurswissen

Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit.

Angewandte berufliche Aufgabe

Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Detaillierte Inhalte der 10 Module

1. Grundlagen der Board Governance — Einstieg, Ziele und Lernplan

Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Board Governance, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Recht, Compliance und Governance. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen.

Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.

Bewertung und Leistungsnachweis: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.

2. Grundlagen der Board Governance — Grundbegriffe und Fachterminologie

Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen der Board Governance anhand realistischer Beispiele aus Recht, Compliance und Governance. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.

Praxisaufgabe: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.

3. Grundlagen der Board Governance — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke

Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen der Board Governance und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Recht, Compliance und Governance. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit.

Praxisaufgabe: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.

4. Grundlagen der Board Governance — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe

Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen der Board Governance ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Recht, Compliance und Governance. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben.

Praxisaufgabe: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.

5. Grundlagen der Board Governance — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung

Dieses Modul überführt Grundlagen der Board Governance in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Recht, Compliance und Governance. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab.

Praxisaufgabe: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.

6. Grundlagen der Board Governance — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau

Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen der Board Governance durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Recht, Compliance und Governance. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation.

Praxisaufgabe: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.

7. Grundlagen der Board Governance — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung

Dieses Modul überträgt Grundlagen der Board Governance auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Recht, Compliance und Governance, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen.

Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.

8. Grundlagen der Board Governance — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards

Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen der Board Governance sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Recht, Compliance und Governance. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.

Praxisaufgabe: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.

9. Grundlagen der Board Governance — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration

Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen der Board Governance in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Recht, Compliance und Governance. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit.

Praxisaufgabe: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.

10. Grundlagen der Board Governance — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung

Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen der Board Governance, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Recht, Compliance und Governance und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben.

Praxisaufgabe: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Bewertung und Leistungsnachweis: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.

Grundlagen der Board Governance

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Vollständiger Lehrplan — 10 Module / 50 Lektionen

1. Grundlagen der Board Governance — Einstieg, Ziele und Lernplan

Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Board Governance, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Recht, Compliance und Governance. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen.

  1. Grundlagen der Board Governance — Einstieg, Ziele und Lernplan — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Einstieg, Ziele und Lernplan — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Einstieg, Ziele und Lernplan — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Einstieg, Ziele und Lernplan — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Einstieg, Ziele und Lernplan — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.

Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.

2. Grundlagen der Board Governance — Grundbegriffe und Fachterminologie

Dieses Modul vermittelt Grundbegriffe, Fachterminologie und wichtige Abgrenzungen in Grundlagen der Board Governance anhand realistischer Beispiele aus Recht, Compliance und Governance. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.

  1. Grundlagen der Board Governance — Grundbegriffe und Fachterminologie — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Grundbegriffe und Fachterminologie — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Grundbegriffe und Fachterminologie — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Grundbegriffe und Fachterminologie — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Grundbegriffe und Fachterminologie — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Erstellen Sie ein Mini-Glossar mit mindestens zehn Begriffen, erklären Sie jeden in eigenen Worten und ergänzen Sie ein Anwendungsbeispiel.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Begriffe präzise definieren, verwandte Konzepte unterscheiden und im passenden Kontext verwenden können.

3. Grundlagen der Board Governance — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke

Dieses Modul verbindet zentrale Prinzipien, Modelle und Rahmenwerke von Grundlagen der Board Governance und untersucht Annahmen, Nutzen und Grenzen in Recht, Compliance und Governance. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit.

  1. Grundlagen der Board Governance — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Kernprinzipien, Modelle und Rahmenwerke — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Vergleichen Sie zwei Ansätze oder Modelle hinsichtlich Stärken, Grenzen, benötigter Eingaben und erwarteter Ergebnisse.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Auswahl eines Modells oder Rahmens begründen und dessen Grenzen erläutern können.

4. Grundlagen der Board Governance — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe

Dieses Modul führt in Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe von Grundlagen der Board Governance ein – von Eingaben und Dokumentation bis zu fertigen Ergebnissen in Recht, Compliance und Governance. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben.

  1. Grundlagen der Board Governance — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Werkzeuge, Ressourcen und professionelle Arbeitsabläufe — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Entwerfen Sie einen Beispielprozess mit Eingabe, Werkzeug/Ressource, Arbeitsschritt, Ausgabe, Kontrollpunkt und gespeichertem Nachweis.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen geeignete Werkzeuge auswählen und einen durchgängig nachvollziehbaren Arbeitsablauf aufbauen können.

5. Grundlagen der Board Governance — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung

Dieses Modul überführt Grundlagen der Board Governance in schrittweise anwendbare Methoden und behandelt Methodenauswahl, Reihenfolge, Entscheidungspunkte, Kontrollen und Ergebnisprüfung in Recht, Compliance und Governance. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab.

  1. Grundlagen der Board Governance — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Methoden, Techniken und schrittweise Anwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Wählen Sie eine realistische Aufgabe und gliedern Sie sie in Vorbereitung, Durchführung, Prüfung und Verbesserung; definieren Sie für jede Phase ein Erfolgskriterium. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen die Methode anwenden, ihre Reihenfolge begründen und die Ergebnisprüfung erklären können.

6. Grundlagen der Board Governance — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau

Dieses Modul entwickelt Fähigkeiten in Grundlagen der Board Governance durch geführte Praxis, Anpassung, Feedback, Fehlerdiagnose und schrittweise Verbesserung in Recht, Compliance und Governance. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation.

  1. Grundlagen der Board Governance — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Geführte Praxis und Kompetenzaufbau — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Bearbeiten Sie dieselbe Aufgabe in zwei unterschiedlichen Szenarien und vergleichen Sie, welche Schritte sich ändern und warum. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Feedback nutzen, Fehler erkennen und eine verbesserte zweite Version erstellen können.

7. Grundlagen der Board Governance — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung

Dieses Modul überträgt Grundlagen der Board Governance auf Problemlösung und Entscheidungsfindung anhand realistischer Fälle aus Recht, Compliance und Governance, einschließlich unvollständiger Informationen, Zeitdruck und konkurrierender Ziele. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen.

  1. Grundlagen der Board Governance — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Reale Fälle, Problemlösung und Entscheidungsfindung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Erstellen Sie eine Fallanalyse mit Problem, bestätigten Fakten, Annahmen, Optionen, gewählter Lösung und Begründung. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Optionen unter Unsicherheit vergleichen und Entscheidungen mit Nachweisen und klarer Begründung vertreten können.

8. Grundlagen der Board Governance — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards

Dieses Modul behandelt Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards in Grundlagen der Board Governance sowie Genauigkeit, Datenschutz, Verantwortung und Dokumentation in Recht, Compliance und Governance. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.

  1. Grundlagen der Board Governance — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Qualität, Ethik, Risiko, Sicherheit und Berufsstandards — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Erstellen Sie eine Risiko- und Qualitätscheckliste mit mindestens fünf Risiken, Präventionskontrollen, Prüfmethoden und Eskalationsschritten.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Kriterien für hochwertige und ethische Ergebnisse definieren, wesentliche Risiken erkennen und geeignete Kontrollen empfehlen können.

9. Grundlagen der Board Governance — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration

Dieses fortgeschrittene Modul integriert Wissen aus Grundlagen der Board Governance in ein Projekt mit Ziel, Umfang, Aufgabenpaketen, Ressourcen, Qualitätsindikatoren und Lieferergebnissen für Recht, Compliance und Governance. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit.

  1. Grundlagen der Board Governance — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Fortgeschrittene Praxis, Projekt und Arbeitsintegration — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Entwerfen Sie ein kleines Abschlussprojekt mit Ziel, Umfang, fünf Aufgaben, zwei Risiken, zwei Qualitätsindikatoren und einem konkreten Lieferergebnis. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen mehrere Kompetenzen in einem Projekt verbinden und die Beziehung zwischen Plan und tatsächlichem Ergebnis zeigen können.

10. Grundlagen der Board Governance — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung

Das Abschlussmodul bündelt das Gelernte aus Grundlagen der Board Governance, überführt es in Portfolio- und Karriereanwendung in Recht, Compliance und Governance und bereitet auf die Abschlussprüfung vor. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben.

  1. Grundlagen der Board Governance — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Lernziele und zentrale Fachkenntnisse
  2. Grundlagen der Board Governance — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Begriffe, Terminologie und praktische Bedeutung
  3. Grundlagen der Board Governance — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Schrittweise Anwendung einer Methode, eines Werkzeugs oder Arbeitsablaufs
  4. Grundlagen der Board Governance — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Realistischer Fall, Praxisaufgabe und Fehleranalyse
  5. Grundlagen der Board Governance — Abschlussbewertung, Portfolio und Karriereanwendung — Wissenscheck, Qualitätskontrolle und kurze Bewertung

Praxis: Wählen Sie Ihre drei stärksten Kursarbeiten und beschreiben Sie jeweils Problem, Methode, Ergebnis, Nachweis und nächste Verbesserung. Wählen Sie ein Compliance-Szenario. Bestimmen Sie Rechtsraum und Pflicht, Beteiligte, Nachweise, präventive/detektive Kontrollen, einen Eskalationsauslöser, ein Datenschutz- oder Interessenkonfliktthema und den Punkt, an dem qualifizierter Rechtsrat nötig ist.

Prüfung und Abschluss: Lernende sollen Konzepte, Methoden, Fallanalyse und Qualitätskontrollen gemeinsam einsetzen und Kompetenz in der Abschlussbewertung nachweisen können.

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Dieses Orientierungsmodul definiert den Umfang von Grundlagen der Board Governance, typische Anwendungsfälle und die Rolle des Themas in Recht, Compliance und Governance. Lernende klären Kursziele, Voraussetzungen, Lernplan und Erfolgskriterien. Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen.

Praxisaufgabe: Definieren Sie Ihr Lernziel, bewerten Sie Ihren aktuellen Wissensstand und legen Sie eine Arbeits- und Nachweismappe für den Kurs an.

Prüfung und Abschluss: Am Ende sollen Lernende Umfang, Grenzen und das eigene Lernziel klar erklären können.

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Rechts- und Compliance-Arbeit beginnt mit der Bestimmung von Rechtsraum, Rechtsgrundlage und genauer Pflicht; ähnliche Begriffe können in verschiedenen Systemen unterschiedliche Wirkungen haben. Ein Vertrag sollte Parteien, Gegenstand, Pflichten, Fristen, gegebenenfalls Gegenleistung, Änderungen, Beendigung, Streitverfahren und Dokumentation klar festlegen; Durchsetzbarkeit hängt vom lokalen Recht ab. Compliance-Programme übersetzen Gesetze, Vorschriften und interne Standards in Richtlinien, Kontrollen, Schulung, Überwachung und Eskalation. AML/KYC nutzt risikobasierte Identifizierung, Prüfung wirtschaftlich Berechtigter, Transaktionsmonitoring und Eskalation ungewöhnlicher Aktivität; Sanktionsprüfung vergleicht Beteiligte mit anwendbaren Listen. Datenschutz begrenzt Erhebung auf legitime Zwecke und kontrolliert Zugriff, Aufbewahrung und Löschung. Governance definiert Entscheidungsrechte, Aufsicht, Interessenkonflikte und Verantwortlichkeit.

Für wen ist der Kurs geeignet?

Grundlagen der Board Governance ist ein strukturierter, berufsorientierter Zertifikatskurs zum Aufbau praktischer Kenntnisse, professioneller Fachbegriffe und anwendbarer Fähigkeiten. Der Lernweg umfasst geführte Module, reale Szenarien, Wissensprüfungen und eine Abschlussbewertung.

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Prüfung und Abschluss

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